Gemeinsam unterwegs: Mehr Teilhabe und Unabhängigkeit für Mats
Ein umgebautes Fahrzeug schenkt neue Freiheit im Familienalltag
Für Mats und seine Familie aus Wiefelstede gehören besondere Herausforderungen zum Alltag. Mats ist infolge eines Sauerstoffmangels von Geburt an an einer infantilen Cerebralparese erkrankt. In Kombination mit Epilepsie stellt dies ihn und seine Familie täglich vor große Herausforderungen.
Mats kann nicht selbstständig sitzen, stehen oder gehen und ist daher auf einen Rollstuhl angewiesen. Umso wichtiger ist ein Umfeld, das ihm Sicherheit, Mobilität und die größtmögliche Teilhabe am Familienleben ermöglicht.
Mit Unterstützung der AMF-Bruns Stiftung konnte ein Teil des behindertengerechten Umbaus des Familienfahrzeugs übernommen werden. Dadurch ist es nun möglich, Mats sicher und ohne fremde Hilfe zum Kindergarten sowie zu Arzt- und Therapieterminen zu fahren.
Doch der Umbau bedeutet für die Familie weit mehr als eine praktische Erleichterung im Alltag. Er eröffnet neue Freiheiten: Gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen sind nun einfacher möglich, und die Familie kann wieder unabhängiger Zeit miteinander verbringen – ohne dabei auf die Unterstützung anderer angewiesen zu sein.
Der Fahrzeugumbau ist damit ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität, Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe für Mats und seine Familie. Gleichzeitig nimmt er im Alltag eine große Belastung und schenkt der Familie etwas Wertvolles zurück: Freiheit und Unabhängigkeit.
Die AMF-Bruns Stiftung freut sich, Mats und seine Familie auf diesem Weg unterstützen zu können.
Monja Geiken
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